Mittwoch, 18. Dezember 2013

"Nun mach doch mal."

"Nun mach doch mal."
"Kind, du kannst das so gut, nun mach doch mal."
"Du schaffst das, nun mach doch mal."

Ja, nun mach doch mal.
Jeder Anfang ist schwer. Jedes Wort will gründlich überlegt werden. Begrüße ich meine neuen Leser (und kommenden Leser) nun mit einem "Heyja!" oder einem "Moin", oder ist das zu salopp?
Und was dann danach? Gähnende Leere will ja keiner lesen und warum mach ich das hier eigentlich?
Und noch wichtiger? Warum mach ich das denn?
Erst einmal möchte ich mich doch zu einem "Moin, moin!" entscheiden, denn so spricht man hier im Norden. Frei wie uns die Nase gewachsen ist. Damit ich der künftigen Leserschaft (an dieser Stelle schlage ich mir selber lachend auf das Knie.) auch ja ein vernünftiges Bild da stellen kann.
Will mich ja euch auch brav und nett präsentieren. 
Lange habe ich hin und her überlegt, was ich schreiben möchte. Das ich bloggen möchte, stand nie zur Debatte. Ich liebe das Schreiben und das Denken über die Texte.
Nach langem Hin und Her und Gewurst'el in der Küche (wenn Frau nervös ist, muss man halt backen. Oder kochen. Mei' die Hüften...) entschied ich mich dann dazu:
Ich blogge. Und was, das ist das was ich möchte.
Also schreibe ich hier nun über Schminke, Schmuck, Schuhe und die Schönheiten des Lebens. Vielleicht mit Humor, vielleicht Ernst.
Einen Blog wollte ich auch schon immer haben. Und Alltagsgeschichten schreibt man ja auch gerne.
Nicht das später gesagt wird "Mädel, hättest du uns mal vorgewarnt.".

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Bitte beachtet die Netiquette. Beleidigungen gegen meine Person oder gegen Dritte werden nicht freigeschaltet und sofort gelöscht. Danke :).